Leistungen

 

 

Prophylaxe

 

Kinderzahnheilkunde

 

Parodontologie

 

 

Konservierende Zahnmedizin

 

Wurzelkanalbehandlung

 

Zahnersatz

 

 

Chirurgie

 

Implantologie

 

Behandlung unter Narkose

 

Praxislabor

 

 

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Kinderzahnheilkunde

Vorbeugen ist besser als Heilen.
Wir empfehlen halbjährliche Zahnarztbesuche für ihr Kind. Ab dem 6. Lebensjahr kann ihr Kind von weiterführenden Maßnahmen zur Individualprophylaxe profitieren (u. a. Versiegelung der Zahngrübchen). Wir und unser Prophylaxeteam beraten sie gerne.

Kinder mit gesunden Zähnen haben gut lachen. Gesunde Zähne strahlen Natürlichkeit, Schönheit, Fitness und Stärke aus. Die Zähne ihres Kindes sind von ganz besonderer Bedeutung für seine Gesundheit, denn sie haben grundsätzlich die gleichen Aufgaben wie die bleibenden Zähne: sie dienen ihrem Kind zum Abbeißen, zum Zerkleinern, zur Sprachbildung, haben Platzhalterfunktion für das bleibende Gebiss und dienen der Ausstrahlung und damit dem Selbstbewusstsein ihres Kindes. Zudem haben Kinder mit kranken Zähnen häufiger Infektionen, z.B. Grippe, Schnupfen, Husten.

Folglich bedürfen die Milchzähne ihres Kindes der gleichen intensiven Pflege und Behandlung wie die bleibenden Zähne.

Tipps für den Zahnarztbesuch.

Damit auch ihrem Kind der Zahnarztbesuch bei uns Spaß machen kann, sind wir auf ihre Mitarbeit ebenfalls angewiesen. Daher möchten wir ihnen einige Tipps geben, wie sie ihr Kind auf den ersten Besuch bei uns vorbereiten können. Je weniger Bedeutung sie der ersten zahnärztlichen Untersuchung beimessen, umso besser.

Kinder nehmen Stimmungen der Eltern sehr genau war, deshalb achten sie bei der Erklärung des Zahnarztbesuches auf eine positive Wortwahl und Verhaltensweise. Vermeiden sie negative Formulierungen wie „ du brauchst keine Angst zu haben“ oder „es tut überhaupt nicht weh“. Achten sie darauf, dass Omas, Opas, Verwandte und Bekannte ihrem Kind nicht die typischen Zahnarzt-Stories erzählen.
Wenn sie selbst kein gutes Gefühl beim Zahnarztbesuch haben, behalten sie ihre Ängste für sich und ermöglichen sie ihrem Kind so, seine eigenen positiven Erfahrungen zu sammeln.

Es reicht, wenn sie ihrem Kind kurz vorher mitteilen, dass sie mit ihm zum Zahnarzt gehen. Achten sie darauf, dass ihr Kind ausgeruht zu uns kommt. Sollte ihr Kind beispielsweise einen anstrengenden Vormittag im Kindergarten gehabt haben oder ist gesundheitlich nicht fit, verschieben sie lieber den Termin auf einen günstigeren Zeitpunkt.

 

Der erste Termin.

Der erste Besuch dient dazu, ihr Kind mit unserer Praxis vertraut zu machen. An der Anmeldung erhalten sie einen Gesundheitsfragebogen, den wir im Behandlungszimmer nochmals gemeinsam mit ihnen erörtern. Teilen sie uns bitte mit, wenn ihr Kind z.B. einen Allergie- oder Herzpaß hat.

Wir bitten sie aber auch, uns über ihre Sorgen und Probleme zu informieren, damit wir individuell auf ihr Kind eingehen können. Ebenso teilen sie uns bitte zukünftig stets mit, wenn sich der Gesundheitszustand ihres Kindes verändert hat.
  

 

Damit wir auch unseren kleinen Angstpatienten den ersten Besuch bei uns so angenehm wie möglich gestalten können, ist es für sie als Eltern wichtig zu wissen, dass bei dem ersten Termin in unserer Praxis außer einem Gespräch, einer Untersuchung der Zähne und einer eventuell Röntgendiagnostik nichts getan wird.

Nach einer genauen zahnärztlichen Untersuchung nehmen wir uns Zeit, um mit ihnen zu besprechen, welche Behandlung für ihr Kind die Beste ist.
 

Eine gute Zusammenarbeit zwischen Kind, Zahnarzt und Eltern ist für eine erfolgreiche Behandlung nötig, daher sind sie selbstverständlich bei ihrem Kind im Behandlungszimmer. Manchmal kann sich ihr Kind aber besser auf die Behandlung konzentrieren, wenn sie sich selbst im Hintergrund halten.

Auch wenn es mal nicht so klappt, wie sie es sich erhofft haben und sich die Behandlung über mehrere Termine erstreckt, haben sie bitte Geduld. Gemeinsam schaffen wir es!

 

Unser Behandlungsspektrum umfasst:

 

-          Aufklärung werdender Eltern

-          Zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen

-          Desensibilisierung ängstlicher Kinder

-          Altersentsprechene Prophylaxe

-          Ernährungsberatung

-          Beratung zu Lutschgewohnheiten

-          Systematische Sanierung mit Composit

-          Behandlung von Kindern mit Behinderungen

-          Behandlung in Sedierung oder Narkose

-          Extraktionen, Osteotomien, Lippen- und Zungenbandexcisionen

-          Freilegung von retinierten Zähnen in Zusammenarbeit mit Kieferorthopäden

 

Sedierung und Narkose.

In besonders schwierigen Fällen, bei sehr kleinen Kindern, wenn kein Zugang zum Kind möglich ist, bei problematischer Vorgeschichte oder bei sehr umfangreichen Gebißzerstörungen oder Sanierungen, kann unsere Anästhesistin Fr. Dr. E. Winges hinzugezogen werden und die Behandlung in Analgosedierung oder Vollnarkose stattfinden.

Welche Art der Sedierung für ihr Kind die richtige ist, oder ob eine Narkose nötig ist, erfahren sie in einem Beratungsgespräch.

Da die zahnärztliche Behandlung in diesen Fällen unter nahezu optimalen Bedingungen erfolgt, ist die dauerhafte Erfolgsquote sehr hoch.

Auch nach einer Sanierung sind regelmäßige Kontrollen und Prophylaxemaßnahmen wichtig, um eine Vertrauensbasis zu schaffen, die Mundgesundheit zu erhalten und nochmalige Behandlungen in Sedierung oder Narkose zu vermeiden.

Unser Wunsch ist es, ihr Kind danach an eine normale zahnärztliche Behandlung heranzuführen und es zahngesund zu halten.

 

Fortbildungen und Referententätigkeit.

Da die Kinderbehandlung besondere Ansprüche an die Praxis stellt, bilden wir und unser Team uns stetig weiter und nehmen unter anderem regelmäßig an den Fortbildungen der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege teil.

Seit 2003 gehört Frau Christina Caselitz zum Referententeam der Landesarbeitgemeinschaft Jugendzahnpflege und unterstützt so hessenweit die Mundhygienemaßnahmen in der Gruppenprophylaxe.


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