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Implantologie

Was sind Implantate?
Ein Implantat wird im Knochen verankert und fixiert später Kronen, Brücken oder Prothesen. Implantate können aus Titan oder aus Keramik bestehen.

 


Keinen Schmerz verursacht das Einsetzen von Implantaten.
Sie werden verwendet, wenn Zähne fehlen und somit eine festsitzende Versorgung mit Keramikkronen oder Brücken nicht möglich ist.

Bei der Versorgung einer Einzelzahnlücke mit einem Implantat kann auf das Beschleifen gesunder Nachbarzähne verzichtet werden.

Sie nehmen das Implantat wie einen eigenen Zahn wahr. Ein weiterer Vorteil ist die Stabilisierung des Restknochens. (Knochenschwund wird vermieden)

Die Krone fügt sich in das Gesamtbild der Zähne harmonisch ein und es ist für den außenstehenden Betrachter nicht zu erkennen, dass es sich um eine implantatgetragende Krone handelt 

In diesem Zusammenhang muß erwähnt werden, dass neuere Untersuchungen gezeigt haben, dass bei der Anwendung des richtigen Implantattyps auch Implantationen im Oberkieferbereich problemlos durchgeführt werden können. 
Wir verwenden mehrere Implantatsysteme, um den jeweils optimalen Behandlungs-
erfolg zu gewährleisten. 

 

 

Implantate können auch zur Fixierung schlechtsitzender Ober- und Unterkieferprothesen herangezogen werden. Dabei wird die Prothese mit Kronen oder sogenannten Stegen auf dem Implantat fest fixiert.


Seit 2006 verwenden wir auch ein Zirkonimplantatsystem.

Infos unter www.zv-3.com,
welches Implantatoperationen
in nur einem einzigen Eingriff ermöglicht. 


Die Vorteile von Zirkonimplantate:


- Zirkon ist zahnfarben, dadurch sind bei einem späteren Knochenabbau oder   Schleimhautrückgang keine dunklen Ränder sichtbar

- Biologisch wird Zirkonoxid noch besser vom Knochen und Zahnfleisch akzeptiert
  - es ist besser verträglich

- Durch die glatte Oberfläche von Zirkon erfolgt keine Belagbildung sowie Reaktion
  am Zahnfleisch

- Preislicher Vorteil gegenüber Titan

Für den langfristigen implantologischen Erfolg ist eine mehrjährige Spezialisierung sinnvoll. Dr. Winges verfügt über eine 20jährige Erfahrung auf diesem Gebiet und ist als Fortbildungsreferent sowie als Mitentwickler eines neuartigen patentierten Zirkonimplantatsystems tätig.